Ich bin Heilpraktikerin in Darmstadt und biete in meiner 2008 eröffneten Praxis homöopathische und psychotherapeutische Behandlungen an - bei chronischen und akuten Krankheiten, Schmerzen, Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden, psychischen Problemen, Ängsten, Trauer, Panik, ADHS und vielem mehr. Außerdem biete ich ganzheitliche Augenheilkunde an um mit verschiendenen Methoden, die Sehkraft zu verbessern, bei Fehlsichtigkeit, grauem Star (Katarakt), Makuladegeneration (AMD), Altersweitsichtigkeit, grünem Star (Glaukom) und vielem mehr.
Für die homöopathische Behandlung bei psychischen Problemen nutze ich neben der klassischen vor allem die moderne, zeitgenössische Homöopathie, auch Empfindungsmethode, oder sensation method genannt. In der Anamnese geht es um die körperlichen und psychischen Symptome und um die Herangehensweise an das Leben.
In der Psychotherapie sind meine Schwerpunkte die Gesprächstherapie und die Katathym Imaginative Psychotherapie, ein tiefenpsychologisch fundiertes Therapieverfahren. Ich führe die Klienten in Tagträume, in denen sie psychische Störungen und Blockaden lösen und diese Lösungen als Erfahrung aus der Imagination mit in die Realität nehmen können. Dabei können sie immer selbst bestimmen, wie weit sie gehen, was sie besprechen möchten. Katathym Imaginative Psychotherapie, auch katathymes Bilderleben genannt, ist ein tiefenpsychologisch wirksames aber auch leichtes, spielerisches Verfahren und hat sich bewährt bei Ängsten, Phobien, Burnout, ADHS, Schulproblemen, Essstörungen, depressiven Episoden, Anpassungsstörungen in jedem Alter sowie psychosomatischen Beschwerden wie Migräne und vielem mehr. Auch Kinder und Jugendliche sprechen gut auf die inneren Bilder an.
Das Therapieverfahren fördert die Selbstwahrnehmung und den Umgang mit den eigenen Gefühlen:
Betroffene haben oft Schwierigkeiten, ihre Emotionen wahrzunehmen, zu verstehen und zu regulieren. In der Therapie werden innere Bilder genutzt, um Zugang zu unbewussten Konflikten zu finden. So kann man lernen, Wut, Frustration oder Impulsivität besser zu erkennen und zu benennen und außerdem eine innere Distanz aufzubauen, um so mit inneren Konflikten konstruktiver umzugehen.
Zudem stärken die inneren Bilder das Selbstwertgefühl.
Viele Menschen mit psychischen Störungen erleben im Laufe ihres Lebens Misserfolge, Ablehnung oder Kritik. Das kann zu einem geringen Selbstwertgefühl führen. Die Therapie hilft, durch positive Bilder und symbolische Szenen das Selbstbild zu stärken. In einer Imagination kann man zum Beispiel erleben, wie man Herausforderungen meistert, Unterstützung bekommt oder sich selbst akzeptiert.
In der Therapie können innere Konflikte und belastende Erfahrungen bearbeitet werden, indem unbewusste oder verdrängte Konflikte (z. B. aus der Kindheit oder Schulzeit) in einem geschützten Rahmen zur Sprache kommen. Das sind zum Beispiel Erlebnisse von Beschämung, Überforderung oder Ausgrenzung,
familiäre Konflikte, Gefühle von „nicht richtig zu sein“. Die imaginative Arbeit hilft, neue Deutungen und innere Lösungen zu finden.