Ich bin Fachbuchautorin, ärztliche Psychotherapeutin und Palliativmedizinerin. In meiner Privatpraxis biete ich Palliativpatienten und ihren Angehörigen eine psychotherapeutische Begleitung an, auch online und auch (gerade auch!) in der letzten Lebensphase -- ich bin immer wieder schockiert über die resignierte Einstellung "Psychotherapie lohnt sich für mich nicht mehr, ich soll jetzt bald ins Hospiz". Wann, wenn nicht in der letzten Lebensphase lohnt sich professionelle Begleitung im Sinne der existenziellen Psychotherapie denn mehr?!
Das psychodynamische Modell der "Inneren Länder", das ich für palliative Patienten entwickelt habe, stelle ich auch in einem Fachbuch und auf meiner Homepage vor, und biete Workshops für Hospizmitarbeiter an.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Praxis sind Depressionen, insbesondere Burnout und Erschöpfungsdepression.
Am bekanntesten bin ich aber wahrscheinlich für meine Bücher und Vorträge zum Thema spät diagnostizierter Autismus. Da Menschen auf dem Autismusspektrum leider oft auch in einer Psychotherapie nicht richtig verstanden und somit dann auch nicht richtig behandelt werden können, lohnt es sich für Autisten ganz besonders, sich einen Psychotherapeuten zu suchen, der sich mit Neurodivergenz auskennt.
Die angegebenen Gebühren entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte für ein 30minütiges Erstgespräch. Selbstverständlich biete ich dann auch reguläre Psychotherapiestunden über 50 Minuten an. Gerade für Selbstzahler sind die günstigen 30minütigen Beratungssitzungen (in einer Frequenz von z.B. einmal wöchentlich oder alle 14 Tage) aber oft sogar ausreichend.