Ich arbeite als Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Menschen, die innerlich unter Druck stehen, sich im Kreis drehen oder das Gefühl haben, sich selbst verloren zu haben. Viele meiner Klientinnen und Klienten funktionieren nach außen – im Beruf, in der Familie, im Alltag – und sind innerlich erschöpft, angespannt oder dauerhaft überfordert. Andere kommen mit Ängsten, depressiven Verstimmungen, Selbstzweifeln oder belastenden Beziehungsmustern.
In meiner Praxis biete ich einen klar strukturierten, lösungsorientierten und gleichzeitig tiefgehenden therapeutischen Rahmen. Mir ist wichtig, nicht nur Symptome zu verwalten, sondern die zugrunde liegenden Mechanismen zu verstehen: neuronale Stressreaktionen, erlernte Denkmuster, emotionale Konditionierungen und unbewusste Überzeugungen, die Verhalten steuern.
Ich verbinde meine therapeutische Arbeit mit meinem wissenschaftlichen Hintergrund. Als Master in Neurowissenschaft betrachte ich psychische Prozesse nicht nur psychologisch, sondern auch neurobiologisch. Das schafft Klarheit: Wie entstehen Angstreaktionen? Warum hält das Gehirn an alten Mustern fest? Und wie lassen sich neue, stabilere neuronale Netzwerke aufbauen?
Ich arbeite integrativ – mit Elementen aus Gesprächstherapie, kognitiven Ansätzen und emotionsfokussierter Arbeit. Therapie ist für mich kein endloses Reden, sondern ein aktiver Veränderungsprozess. Wir analysieren Muster, regulieren Emotionen, hinterfragen Denkweisen und entwickeln konkrete Strategien für den Alltag.
Mein Stil ist wertschätzend, klar und direkt. Ich spreche Dinge an, wenn sie relevant sind. Ziel meiner Arbeit ist nachhaltige Veränderung: mehr Selbstverständnis, mehr emotionale Stabilität und mehr innere Handlungsfähigkeit.