Herzrasen durch Angst oder Herz? So unterscheidest du die Symptome sicher

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Wenn das Herz plötzlich bis zum Hals schlägt, stellt sich oft die bange Frage: Ist das eine Panikattacke oder ein medizinischer Notfall? Erfahre, wie du die Signale deines Körpers richtig deutest.

Herzrasen ist für viele eines der beängstigendsten Symptome, die sie erleben können. Oft steckt hinter dem heftigen Pochen jedoch kein organischer Herzfehler, sondern eine starke emotionale Reaktion oder gar eine Angststörung. In diesem Artikel erfährst du, wie du den Unterschied zwischen psychisch bedingtem Herzrasen und körperlichen Ursachen erkennst, warum dein Nervensystem so reagiert und wie du mit dem Mentcape Kurs Abo den Weg zurück in die Gelassenheit findest.

Kurze Antwort: Herzrasen durch Angst tritt meist plötzlich in emotional belastenden Situationen auf und wird mehr von Zittern, Schweißausbrüchen und einem Gefühl der Unwirklichkeit begleitet. Organisch bedingtes Herzrasen zeigt sich hingegen häufiger bei körperlicher Anstrengung und ist mehr mit Schwindel, Ohnmacht oder einem unregelmäßigen Rhythmus assoziiert. Eine ärztliche Abklärung sollte zur Sicherheit immer der erste Schritt sein, um organische Ursachen auszuschließen.

TL;DR: Herzrasen ist oft ein Symptom von Angst und Stress, kann aber auch organische Ursachen haben. Während Angst-Herzrasen meist mit psychischen Symptomen einhergeht, zeigen sich echte Herzprobleme oft unter körperlicher Belastung. Mentcape bietet mit seinem Kurs-Abo-Modell und dem Blended-Care-Ansatz sofortige, evidenzbasierte Unterstützung, um Angststörungen effektiv zu behandeln und die Lebensqualität zu steigern.

Stell dir vor, du sitzt entspannt auf dem Sofa oder liegst im Bett, und plötzlich fängt dein Herz an zu rasen. Es hämmert gegen deinen Brustkorb, als hättest du gerade einen Sprint absolviert. In solchen Momenten schießen die Gedanken sofort in eine Richtung: Habe ich ein Problem mit dem Herzen? Ist das ein Herzinfarkt? Diese Gedanken sind vollkommen verständlich, denn das Herz ist unser Lebensmotor.

Doch wusstest du, dass die Psyche und das Herz über das vegetative Nervensystem untrennbar miteinander verbunden sind? Das Herz wird stark von Emotionen beeinflusst wie der Angst; und Angst ist eine Überlebensfunktion, die deinen Körper in Millisekunden auf Flucht oder Kampf vorbereitet. Dabei wird Adrenalin ausgeschüttet, das den Herzschlag beschleunigt. 

Die Physiologie der Angst: Warum das Herz bei Stress rast

Um zu verstehen, warum dein Herz bei Angst reagiert, müssen wir einen Blick auf dein Nervensystem werfen. Wenn du dich bedroht fühlst, sei es durch eine reale Gefahr oder durch beängstigende Gedanken, aktiviert dein Gehirn den Sympathikus. Dies ist der Teil des vegetativen Nervensystems, der für Aktivierung und Leistung zuständig ist.

Innerhalb von Sekundenbruchteilen schüttet dein Körper Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus. Diese Hormone haben eine direkte Wirkung auf den Sinusknoten, den Taktgeber deines Herzens. Die Folge ist eine Tachykardie, also ein beschleunigter Herzschlag. Dein Körper möchte sicherstellen, dass deine Muskeln mit genügend Sauerstoff versorgt werden, um weglaufen oder kämpfen zu können. In der modernen Welt gibt es oft keinen physischen Feind, vor dem wir fliehen können. Die Energie staut sich an, und das Pochen wird als bedrohlich wahrgenommen.

In den Mentcape Kursen für Angststörungen erklären wir dir genau, wie dieser Teufelskreis der Angst funktioniert. Wenn du lernst, dass dein Herzrasen erstmal eine normale biologische Reaktion auf Stress ist, verliert das Symptom oft schon einen Teil seines Schreckens. Mit dem Mentcape Kurs Abo hast du Zugriff auf alle Inhalte, die dir helfen, dein Nervensystem wieder zu regulieren.

    Checkliste: So unterscheidest du Angst von organischen Ursachen

    Es gibt bestimmte Merkmale, die dir helfen können, die Ursache deines Herzrasens besser einzuschätzen. Eine professionelle Diagnose kann natürlich nur ein Arzt stellen.

    • Auslöser: Angstbedingtes Herzrasen tritt oft in Ruhe oder bei emotionalem Stress auf. Organisches Herzrasen zeigt sich häufiger unter körperlicher Belastung (Treppensteigen, Sport).
    • Begleitsymptome: Bei Angst treten oft Hyperventilation, Kribbeln in den Händen, Schweißausbrüche und das Gefühl von Kontrollverlust auf. Organische Probleme gehen eher mit massiver Atemnot, Schmerzen, die in den linken Arm ausstrahlen, oder plötzlicher Bewusstlosigkeit einher.
    • Dauer: Eine Panikattacke erreicht meist nach 10 Minuten ihren Höhepunkt und flacht dann langsam ab. Organische Rhythmusstörungen können sehr plötzlich beginnen und enden oder über Stunden konstant bleiben.
    • Rhythmus: Bei Angst ist der Herzschlag meist schnell, aber regelmäßig. Bei organischen Ursachen wie Vorhofflimmern fühlt sich das Herzrasen oft stolpernd oder völlig unregelmäßig an.

    Wenn du merkst, dass dein Herzrasen vor allem in sozialen Situationen, bei Leistungsdruck oder in engen Räumen auftritt, spricht vieles für eine psychische Komponente. In unseren digitalen Selbsthilfekursen lernst du, diese Muster zu identifizieren und zu durchbrechen.

    Die Herzphobie: Wenn die Angst vor dem Herzrasen das Problem wird

    Ein besonderes Phänomen in der Psychologie ist die sogenannte Herzneurose oder Herzphobie (Kardiophobie). Hierbei entwickeln Betroffene eine übermäßige Angst vor einer Herzerkrankung, obwohl ärztliche Untersuchungen keinen Befund ergeben haben. Jedes normale Klopfen des Herzens wird unter das Mikroskop der Aufmerksamkeit gestellt, häufig verstärkt durch die neuen Smart Watches.

    Durch die ständige Beobachtung des Pulses gerätst du in einen Teufelskreis: Die Aufmerksamkeit erhöht die Anspannung, die Anspannung lässt den Puls steigen, und der steigende Puls bestätigt deine Angst, dass etwas nicht stimmt. Dies führt oft zu einem Vermeidungsverhalten. Betroffene beginnen, keinen Sport mehr zu betreiben oder trauen sich nicht mehr allein aus dem Haus, aus Angst, niemand könnte ihnen bei einem Herznotfall helfen.

    In den Mentcape Kursen betonen wir immer wieder, wie wichtig es ist, das Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen. Dabei kann Blended Care helfen: das bedeutet, du arbeitest mit unseren digitalen Tools an deiner Angst und kannst dies durch Videotherapie mit zertifizierten Therapeuten ergänzen. So musst du nicht monatelang auf Hilfe warten, sondern kannst heute damit beginnen, deine Herzphobie zu überwinden.

    Wann ist Herzrasen ein medizinischer Notfall?

    Obwohl Angst die häufigste Ursache für Herzrasen bei ansonsten gesunden Menschen ist, darf man körperliche Warnsignale natürlich nicht ignorieren. Es gibt sogenannte Red Flags, bei denen du sofort einen Arzt oder den Notruf (112) verständigen solltest:

    1. Plötzliche, starke Schmerzen oder ein Engegefühl in der Brust (Angina Pectoris).
    2. Ausstrahlung der Schmerzen in den Kiefer, den Rücken oder den linken Arm.
    3. Massive Atemnot, die auch im Sitzen nicht besser wird.
    4. Kalter Schweiß und blasse Gesichtsfarbe.
    5. Plötzliche Ohnmacht oder starker Schwindel mit Sturzgefahr.
    6. Ein Puls, der in Ruhe dauerhaft über 120 Schlägen pro Minute liegt und nicht sinkt.

    Wenn diese Symptome aber fehlen und dein Arzt dir bereits bestätigt hat, dass dein Herz gesund ist, kannst du davon ausgehen, dass deine Psyche dir ein Schnippchen schlägt. In diesem Fall ist es wichtig, nicht die hundertste EKG-Untersuchung zu fordern, sondern die psychischen Ursachen anzugehen. Mit Mentcape erhältst du Zugang zu allen Kursen, die dir helfen, diese körperlichen Symptome neu zu bewerten.

    Soforthilfe: Was du tun kannst, wenn dein Herz rast

    Wenn du merkst, dass dein Herz aufgrund von Angst schneller schlägt, kannst du aktiv gegensteuern. Soforthilfen werden deine Angst nicht therapieren oder dauerhaft verschwinden lassen (dazu bedarf es Psychotherapie), aber als kurzfristige Strategie sind sie sehr effektiv, um deine Panik zu reduzieren.

    1. Die 4-7-8-Atmung: Atme 4 Sekunden lang tief durch die Nase ein, halte den Atem 7 Sekunden lang an und atme 8 Sekunden lang kräftig durch den Mund aus. Das lange Ausatmen signalisiert deinem Parasympathikus (dem Gegenspieler des Stresses), dass keine Gefahr besteht. Dein Puls wird sinken.

    2. Kältereiz: Wasche dein Gesicht mit eiskaltem Wasser oder halte einen Eiswürfel in der Hand. Dieser starke physische Reiz kann den Fokus deines Gehirns vom Herzrasen weglenken und das Nervensystem beruhigen.

    3. Realitätscheck: Sage dir laut oder leise das Mantra: Mein Herz ist gesund. Das ist nur Adrenalin. Es wird vorbeigehen. Ich bin in Sicherheit.

    4. Progressive Muskelentspannung: Spanne nacheinander verschiedene Muskelgruppen fest an und lasse sie dann schlagartig locker. Dies hilft, die aufgestaute körperliche Energie abzubauen.

    Der Weg zur Besserung mit Mentcape: Blended Care für deine Gesundheit

    Angststörungen und Panikattacken sind sehr gut behandelbar. Die enorme Wartezeit in Deutschland auf einen Therapieplatz kann dein Problem verschärfen und deine Angst chronifizieren. Hier setzt Mentcape an. Wir bieten dir eine sofort verfügbare Lösung, die auf wissenschaftlichen Standards basiert.

    Unser Modell der Blended Care kombiniert das Beste aus zwei Welten. Du erhältst sofortigen Zugriff auf alle unsere evidenzbasierten Selbsthilfekurse. Diese Kurse wurden von unseren Mentcape Fachexperten entwickelt und folgen den S3-Leitlinien. Parallel dazu hast du die Möglichkeit, Videotherapie-Sitzungen mit zertifizierten Therapeuten zu buchen, die sich auf Angststörungen oder einer Herzneurose spezialisiert haben. Durch Blended Care wirst du nicht allein gelassen, da Experten die Fortschritte begleiten.

    Unsere Plattform ist vollständig DSGVO-konform und deine Daten werden sicher auf Servern in Deutschland gespeichert. Wir legen höchsten Wert auf Diskretion und Professionalität. Mit dem Mentcape Kurs-Abo kannst du in deinem eigenen Tempo arbeiten, wann und wo du willst. Ob es um Panikstörungen, soziale Phobien oder generalisierte Angst geht, du findest bei uns die passenden Werkzeuge, um dein Leben wieder ohne ständige Angst zu genießen.

    Dein Herz ist stärker als deine Angst

    Herzrasen ist also ein intensives Signal deines Körpers. Du weißt jetzt: In den allermeisten Fällen ist es kein Zeichen für einen Defekt, sondern ein Zeichen für eine Überlastung deiner Seele oder deines Nervensystems. Es ist wichtig, dass du dich nicht von der Angst einschränken lässt. 

    Sobald medizinische Ursachen ausgeschlossen sind, liegt der Schlüssel in der psychologischen Arbeit. Du musst nicht lernen, das Herzrasen zu verhindern, sondern du darfst lernen, ihm die Macht über dich zu entziehen. Wenn du weißt, dass es nur eine harmlose Reaktion deines Körpers ist, wird es automatisch seltener auftreten und schneller vergehen.

    Wir bei Mentcape begleiten dich auf diesem Weg. Lade dir unsere App herunter und starte noch heute. Du hast Zugang zu allen Kursen, die dir helfen, die Mechanismen deiner Angst zu verstehen und wirksame Strategien zur Bewältigung zu entwickeln. Dein Herz verdient es, dass du dich um deine psychische Gesundheit kümmerst.

    Take Home Messages

    • Herzrasen durch Angst ist eine natürliche Überlebensreaktion des Körpers (Kampf-oder-Flucht), die durch Adrenalin ausgelöst wird und meist harmlos ist.
    • Die Unterscheidung erfolgt oft über die Begleitsymptome: Angst geht meist mit psychischen Symptomen wie Kontrollverlust einher, während organische Probleme oft mit Schmerzen oder Ohnmacht verbunden sind.
    • Mentcape bietet durch das Blended-Care-Modell sofortige Hilfe ohne lange Wartezeiten, basierend auf wissenschaftlichen S3-Leitlinien und unter Anleitung von Experten.

      Häufig gestellte Fragen

      Wie lange dauert Herzrasen bei einer Panikattacke?

      Eine typische Panikattacke erreicht ihren Höhepunkt meist nach etwa 10 Minuten. Das Herzrasen flacht danach in der Regel innerhalb von 20 bis 30 Minuten langsam ab, sobald der Adrenalinspiegel im Blut sinkt.

      Hilft Magnesium gegen Herzrasen durch Angst?

      Magnesium kann eine langfristige unterstützende Rolle spielen, da es zur normalen Funktion des Nervensystems und der Muskeln (einschließlich des Herzmuskels) beiträgt. Es ersetzt jedoch keine psychologische Behandlung bei einer Angststörung.

      Warum habe ich Herzrasen im Ruhezustand?

      Herzrasen im Ruhezustand kann durch unbewussten Stress, Koffein, Schlafmangel oder eben eine Angststörung ausgelöst werden. Auch Schilddrüsenüberfunktionen oder Blutarmut sind mögliche körperliche Ursachen, die ein Arzt prüfen sollte.

      Kann man an einer Panikattacke sterben?

      Nein, eine Panikattacke selbst ist nicht lebensgefährlich. Auch wenn sich das Herzrasen so anfühlt, als würde das Herz versagen, ist es eine gesunde Reaktion auf eine vermeintliche Gefahr. Das Herz ist für solche Belastungen ausgelegt.

      Was ist Mentcape?

      Mit dem Mentcape Kurs-Abo erhältst du vollen Zugriff auf alle unsere digitalen Selbsthilfekurse (z.B. für Angst, Depression, Burnout). Es ist eine flexible Lösung, um sofort mit der Arbeit an deiner mentalen Gesundheit zu beginnen. Gleichzeitig kannst du über unser Behandlerprofil einen spezialisierten Therapeuten finden, der dich bei deiner Thematik unterstützen kann.

      Wie schnell bekomme ich Hilfe bei Mentcape?

      Mit einem Kurs-Abo sofort. Nach der Anmeldung kannst du direkt mit den Kursen starten. Innerhalb weniger Tage findest du auch einen Therapeuten über unser Behandlerprofil. 

      Wie fühlt sich Herzrasen bei Angst an?

      Herzrasen bei Angst fühlt sich oft wie ein heftiges Klopfen oder Hämmern bis zum Hals an. Es tritt meist plötzlich auf und wird von Symptomen wie Atemnot, Zittern, Schweißausbrüchen und einem starken Gefühl der Unruhe oder Todesangst begleitet. Der Rhythmus ist dabei in der Regel schnell, aber gleichmäßig.

      Kann die Psyche Herzrhythmusstörungen auslösen?

      Ja, psychischer Stress kann sogenannte Extrasystolen (Herzstolpern) auslösen. Diese werden durch die Ausschüttung von Stresshormonen begünstigt, die das elektrische System des Herzens beeinflussen. In den meisten Fällen sind diese Stolperer bei einem ansonsten gesunden Herzen harmlos, sollten aber einmalig ärztlich abgeklärt werden.

      Wie merkt man, ob das Herzrasen gefährlich ist?

      Gefährliches Herzrasen geht oft mit Warnsignalen wie starken Brustschmerzen, Ausstrahlung in den Arm, massiver Atemnot, plötzlicher Bewusstlosigkeit oder einem völlig unregelmäßigen Puls einher. Wenn das Herzrasen unabhängig von Stress oder Angst bei körperlicher Belastung auftritt, ist eine ärztliche Untersuchung dringend ratsam.

      Was tun, wenn das Herz plötzlich rast?

      Versuche zuerst, ruhig zu atmen, indem du länger ausatmest als einatmest. Ein Glas kaltes Wasser oder frische Luft können helfen. Wenn du weißt, dass es eine Panikattacke ist, sage dir bewusst, dass das Gefühl vorbeigehen wird. Sollten jedoch schwere körperliche Symptome wie Brustschmerz hinzukommen, rufe den Notruf 112.

      Alle unsere Artikel wurden nochmals von psychotherapeutischen oder medizinischen Fachpersonen unseres Expertengremiums geprüft.

      Du fühlst dich mental nicht gut und benötigst Hilfe? Bei Mentcape sind wir für dich da. Mit zahlreichen Online-Kursen und vielen Behandlern für eine zeitnahe Online-Video-Therapie.

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